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Wörtliche Rede und andere Kleinigkeiten

Heute wiederholten wir die wörtliche Rede, die wir bereits in der dritten Klasse kennen gelernt hatten. Ich benutzte dazu dieselben Tafelkarten wie beim letzten Mal und musste mit großem Erstaunen feststellen, dass die meisten Kinder sich nicht nur die Regeln behalten hatten, sondern sogar den Wortlaut der Sprechblasen - und das über einen Zeitraum von fast einem Jahr. Unser Gehirn ist schon erstaunlich. Regeln sind jedoch das eine, die Anwendung in der Praxis das andere. Letzteres fällt den Kindern oft schwerer. Wir werden sehen, was die nächsten Tage bringen.


Im Sachunterricht schrieben wir zuerst den Deutschland-Test, den ich schon wieder zurückgegeben habe und vermelden kann, dass er sehr positiv ausgefallen ist. Danach machten wir, wie vor einer Werkstatt-Arbeitsphase üblich, einen gemeinsam Gesprächskreis. Dieser dient mehren Zwecken: Ich bespreche mit den Eulies Dinge, die mir beim Nachschauen der Mappen - die ich nach jeder SU-Stunde einsammle, nachschaue und Fehler/Fehlendes mit Post-Its markiere - aufgefallen sind. Dann erklärt jeder Eulenschüler, was er sich für die Su-Stunde vornimmt. Erst danach gehen wir an die Arbeit an den Angeboten.

Hier sitzen wir beim Einstiegskreis und besprechen unsere 
Arbeitsmappen.

Vier rauchende Köpfe. Ein Stadtplan lesen, um den kürzesten
Weg von A nach B zu finden, ist nicht einfach.

Im Musikunterricht haben wir begonnen unsere Weihnachtslieder-Mappe zu gestalten und die Lieder zu lernen, dabei werden die Klassiker genauso gerne gesungen, wie die neue Lieder.

 

1 Kommentare:

Alexandra Ahrens hat gesagt…

Liebe Frau Schmidt, würden Sie das Tafelmaterial für die Wörtliche Rede online zur Verfügung stellen? Das wäre wirklich sehr nett!?
Herzliche Grüße aus NRW, Alexandra Ahrens

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