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Planetenwanderung

Heute haben wir die angekündigte Planetewanderung gemacht. Zwar hatten wir keine astronomischen Temperatur-Tiefstwerte, aber gebibbert haben wir schon ein wenig. Brrrr. Mit dem Messrad und einer Umrechnungstabelle (1 Meter auf der Erde = 10 Milliarden Meter im Weltall) bewaffnet, haben wir uns auf den Weg gemacht.





Immer, wenn wir auf dem Planetenwanderpfad die Entfernung eines Planeten von der Sonne erreichten, hingen wir ein kleines Plakat mit einem Bild, Eckdaten und einem maßstabsgetreuen Knetmodell des Planeten auf, bis wir schließlich nach 594 Metern unser Ziel erreichten - den Pluto. Zugegeben, der Wanderpfad war nicht sehr lang, doch es war schon anschaulich zu sehen, wie dicht Merkus, Venus, Erde und Mars zusammenliegen und die Entfernungen zwischen dein einzelnen Planeten immer größer wurden, je weiter wir uns von der Sonne entfernten. Dass so mancher Planet in unserer Umrechnung nur noch so groß wie eine Stecknadelspitze war, rief echte Verwunderung hervor. "Ehrlich, der ist nur noch sooooo groß?"

1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Liebe Eulenklasse, wir haben gerade euren Bericht über die Planetenwanderung gelesen und uns über die genauen Angaben zum Maßstab und der Entfernung der gefreut, da wir auch eine solche Wanderung machen wollen. Danke für euren Blog. Wahrscheinlich seid ihr gerade in den Ferien ... und wenn ihr dies lest, wieder in der Schule. Macht weiter so und schreibt von euren Erlebnissen. Uns habt ihr Freude gemacht und dafür bedanken wir uns. Herzliche Grüße Maria und Team

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